Praisecamp
- Details
- Kategorie: Gemeinde
- Veröffentlichungsdatum
- Geschrieben von Urs Wunderli
Zwischen Weihnacht und Neujahr waren wir (Evelyne Suter, Stefanie Steiner, Judith Burgherr und 10 Teenies vom Connection) am Praisecamp. Neben uns waren noch 3987 andere Leute dort. Es war eine
geniale, herausfordernde, spannende, strenge, wunderreiche... Woche. Für mehr als die Hälfte unserer Teenies war es das erste Mal, dass sie an einer christlichen Grossveranstaltung teilnahmen, und sie hatten sich noch nicht für ein Leben mit Gott entschieden.
Die Teenies genossen es, mit so vielen jungen Leuten zusammen zu sein, Kontakte zu knüpfen, aber auch mit ihren Freunden zusammen zu sein und wollten am liebsten gar nicht mehr nach Hause. Zum Teil waren sie überfordert von der Fülle an Predigten, Inputs, Lobpreiszeiten, Kleingruppenzeiten... und der Schlaf kam auch etwas zu kurz, ausserdem war es kalt in ihrem Massenschlag. Wir waren tagsüber vor allem in Regionen eingeteilt, am Abend fanden Plenumsveranstaltungen statt. Am Silvester machten wir einen Fackellauf
durch St. Gallen mit 2500 Fackeln. Wir Leiterinnen wurden ziemlich gefordert in dieser Woche. Gleich am ersten Tag mussten wir mit einer Teeny zur Sanität, und eine weitere entschloss sich, wieder nach Hause zu
gehen. Immer mal wieder war jemand aus unserer Gruppe krank, es gab Streit unter den Teenies, das Programm überforderte sie...
Aber wir erlebten umso mehr Gottes Wirken: Die Teenies versöhnten sich, Knieschmerzen wurden geheilt, drei Teenies entschieden sich für ein Leben mit Gott, wir trafen im richtigen Moment die richtige Person... Es war auch für uns eine geniale Woche, und wir freuten und freuen uns riesig über unsere Teenies! Auf die Frage, was das Highlight der Woche war, schrieb eine: „Mis Highlight isch secher gsi, dasi zo Gott gfonde han
und au alles allgemein“.
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Die Stami hat ein motiviertes Team, welches bereits regelmässig ältere oder kranke Leute aus unserer Gemeinde besucht. Lasst es uns bitte wissen, wenn jemand Besuch wünscht. Meldet Euch bei Urs Wunderli oder Doris Schelker.



