Garnelen Pizza??
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Neulich beschrieb ich eine Begebenheit in der mir Gott durch eine Situation etwas aufzeigte. Eine Predigt, mitten in der Woche... Eine andere Begebenheit brachte mich neulich zum nachdenken. Zwar beschäftigte ich mich mal wieder intensiver mit meinen Fischen. Ich hatte sie in der letzten Zeit stark vernachlässigt und mich nur gerade so ums nötigste gekümmert. Andere Dinge schienen mir wichtiger zu sein. Das Resultat war, dass mein Aquarium völlig mit Algen überwuchert wurde. So ging es dann darum, mein Aquarium wieder sauber zu kriegen. Wie ich so mit dem Aquarium beschäftigt war, merkte ich dass ich von einem Schwarm Fische nur noch zwei besitze. Ich habe zwei verschiedene Arten und davon je zwischen 15-20 Stück. Nun schwammen vom einen Schwarm nur gerade noch zwei Fische herum. Wo waren die anderen alle geblieben? Nie sah ich einen Toten Fisch und doch, sie waren weg...
Von fuchtelnden und fliegenden Kindern...
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Haben Sie schon einmal eins über die Rübe gezogen gekriegt? Oder sind Sie schon einmal quer durch den Raum gesegelt? Tätigkeiten, die im Moment unsere Mädels fleissig am Üben sind. Gegenseitig, versteht sich. Die eine schlägt, um dafür einen Gratisflug zu kassieren. Dann wird gewechselt. Der Gratisflug wird zurückgegeben, dafür kriegt man eins über die Rübe. Und dann wird gemeinsam geheult! Und die Eltern? Die würden am liebsten die Türe hinter sich schliessen und abseits von fuchtelnden und fliegenden Kindern an einem stillen Örtchen ein gemütliches Morgenessen geniessen! Aber das geht ja nicht, denn die Eltern sind dazu da, fuchtelnde und fliegende Kinder zu lieben. Sie haben die Aufgabe ihnen zu zeigen, dass sie trotz all dem ganz fest geliebt werden. Doch, haha, das ist einfacher geschrieben als getan!
Der Pfahl muss rein!
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Der Zaun war schon alt und mitgenommen. Er verlief von unserem Hof aus die Strasse entlang bis zur Weggabelung beim grossen Birnbaum. Dort bog der Zaun ab, weiter die Hauptstrasse hinunter. Und weil der Zaun gerade an diesen beiden Strassen entlang verlief, sollte es eigentlich ein stabiler Zaun sein. Und so standen wir also an diesem Zaun, mein Vater und ich. Wir waren mit neuen, stabilen Pfählen, einem Locheisen und einem grossen Eisenschlegel ausgerüstet. Auch hatten wir einen kleinen Handschubkarren dabei, mit dessen Hilfe ich das Material zum nächsten kaputten Pfahl schob. Es hatte schon seit einer Weile nicht mehr geregnet, so dass der Boden ziemlich trocken war. Erschwerend kam noch die Strasse dazu. Das Strassenbett hat die Eigenschaft, die Erde neben der Strasse noch härter zu machen. Fazit: Wir hatten die schlechtesten Bedingungen, um Pfähle in den Boden zu rammen.
Die suche nach dem richtigen Weg
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Neulich ging ich in den Hornbach und kaufte mir ein neues Aquarium. Es ist grösser als das letzte! Meine Fischli sollen es ja gut haben bei mir. Dann habe ich das alte Aquarium weg genommen, das Neue eingerichtet und dann mussten noch die Fischli umziehen. Ich habe auch neue Fische gekauft, damit sie wieder mehr „Gspänli“ haben, denn die Fische die ich habe, sind „Schwarm Fische“ sie benötigen also mindestens 10 Fische ihrer Art um sich wohl zu fühlen. Alles wäre eigentlich perfekt, aus meiner Sicht, doch die Fischli sehen es anders. Sie kleben alle in einer Ecke und warten auf irgendetwas… Frustriert stehe ich vor dem Aquarium und frage mich, warum diese Fischchen wohl meine Arbeit nicht würdigen…
Dank eines Gemüselasters
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Unsere Geschichte heute handelt von einem Bauernjungen. Er war eigentlich ein glücklicher und zufriedener junger Mann. Er arbeitete auf dem elterlichen Bauernhof mit, besuchte die Schule und auch die Kirche. Sein Vater hatte sehr hohe ethische Werte und eine hohe Moral. Dennoch war seine Motivation, die Kirche zu besuchen, eher die Selbstdisziplin als sein Glaube an Jesus Christus. Die Mutter unseres Bauernjungen war aber eine tief gläubige Frau. Dann ereilte den Vater ein schwerer Unfall bei Holzsägearbeiten. Ein Splitter wurde in den Mund des Vaters geschleudert, zerschmetterte dessen Kiefer und drang beinahe bis ins Gehirn vor. Bis er im Spital war, war er fast verblutet. Der Vater überlebte diesen Unfall und schrieb dies Gottes Führung zu. Seit diesem Tag ging er mit einer anderen Motivation zur Kirche.
Am Stammtisch
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- Geschrieben von Urs Wunderli
Geschichten aus Gottes Alltag: Er zog an seiner Kippe. Die rote Glut leuchtete hell auf. Genüsslich stiess er den Rauch aus, der gemächlich emporstieg, um sich kurz vor der Lampe mit den anderen Rauchschwaden zu verbinden, um so den ganzen Raum noch dunkler zu machen, als er ohnehin schon war. Das halb volle Bierglas in der Hand, beugte er sich vor, wieder zurück an den Tisch.
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Praisecamp
Zwischen Weihnacht und Neujahr waren wir (Evelyne Suter, Stefanie Steiner, Judith Burgherr und 10 Teenies vom Connection) am Praisecamp. Neben uns waren noch 3987 andere Leute dort. Es war eine
geniale, herausfordernde, spannende, strenge, wunderreiche... Woche. Für mehr als die Hälfte unserer Teenies war es das erste Mal, dass sie an einer christlichen Grossveranstaltung teilnahmen, und sie hatten sich noch nicht für ein Leben mit Gott entschieden.



